Was sind die Gründe für ungenaues Blechbiegen?
Blechbiegen ist ein gängiges Fertigungsverfahren, mit dem aus flachen Blechen zweidimensionale Formen hergestellt werden. Es wird in verschiedenen Branchen eingesetzt, darunter in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Elektronikindustrie und im Bauwesen. Bei diesem Verfahren wird das Blech entlang einer geraden Achse verformt, um den gewünschten Winkel oder die gewünschte Form zu erreichen.

Konzepte zum Blechbiegen
1. Materialauswahl: Blech wird typischerweise aus Materialien wie Stahl, Aluminium, Edelstahl oder anderen Metallen mit guter Formbarkeit und Festigkeit hergestellt.
2. Werkzeugauswahl: Biegen Für diese Vorgänge sind spezielle Werkzeuge erforderlich, darunter ein Stempel (auch Obermatrize genannt) und eine Matrize (auch Untermatrize oder V-Matrize genannt). Stempel und Matrize arbeiten zusammen, um Kraft auszuüben und das Metall in die gewünschte Form zu bringen.
2. Berechnung der Biegezugabe: Vor dem Biegen ist es wichtig, die Biegezugabe zu berechnen. Dabei handelt es sich um die Länge der neutralen Achse (der gedachten Linie in der Mitte der Materialstärke), die während des Biegevorgangs unverändert bleibt. Diese Berechnung stellt sicher, dass das fertig gebogene Teil den gewünschten Abmessungen entspricht.
3. Biegewinkel: Der Biegewinkel ist der Winkel, um den das Blech gebogen wird. Er wird von der Ausgangsposition bis zur Endposition nach dem Biegen gemessen.
4. Rückfederung: Nach dem Biegevorgang weist das Metall häufig eine gewisse elastische Rückfederung auf. Dadurch kehrt das gebogene Teil leicht in seine Ausgangsposition zurück. Designer und Hersteller müssen die Rückfederung berücksichtigen, um den gewünschten Endwinkel genau zu erreichen.

5. Biegemethoden: Es gibt verschiedene Biegemethoden, darunter Luftbiegen, Bodenbiegen, Prägen und Wischen. Die Wahl der Methode hängt von Faktoren wie Materialstärke, Biegewinkel, Werkzeug und erforderlicher Präzision ab.
6. Biegemaschinen: Das Biegen von Blechen kann mit verschiedenen Maschinen wie Abkantpressen, Schwenkbiegemaschinen und Rundbiegemaschinen erfolgen. Die Auswahl der Maschine hängt von der Komplexität der Biegeaufgabe und dem erforderlichen Produktionsvolumen ab.
7. Sicherheitsaspekte: Bei der Arbeit mit Blechen kommen Maschinen und Werkzeuge zum Einsatz, die gefährlich sein können. Sicherheitsvorkehrungen wie persönliche Schutzausrüstung (PSA), ordnungsgemäßer Maschinenschutz und Schulung der Bediener sollten beachtet werden.

Unterschiedliche Umgebungen haben unterschiedliche Biegekoeffizienten
Das Biegen von Platten ist eigentlich ein Streckvorgang, und die Außenwand der Platte wird nach dem Biegen tatsächlich verlängert, so dass der Biegekoeffizient erscheint. Beispielsweise beträgt der Biegekoeffizient einer 0,8 mm dicken Eisenplatte 1,5, die 100 mm lange kaltgewalzte Platte ist 0,8 mm dick und der Biegekoeffizient beträgt 20, und die andere Biegung beträgt tatsächlich 81,5. Der Biegekoeffizient wird getestet und der Biegekoeffizient unterscheidet sich je nach Unterschied zwischen der oberen und der unteren Form der Biegemaschine. Theorie gehört zur Theorie, und die Praxis ist nützlicher.
Größenbestimmungsmethode: Messen Sie zunächst die Mitte der Kerbe der unteren Form zur vorderen Abmessung abzüglich der Hälfte des Koeffizienten. Dies ist die Nullabmessung. Verwenden Sie diese Nullabmessung plus die zu biegende Größe, und die hintere Größe wird bestimmt.
So testen Sie den Biegekoeffizienten: Schneiden Sie zunächst ein Stück Material mit einer bestimmten Dicke und einer Breite von 100 mm aus und biegen Sie es um 40 Grad. Messen Sie die beiden Biegungen mit einem Messschieber, addieren Sie die Abmessungen der beiden Biegungen und ziehen Sie 100 mm ab, was dem Biegekoeffizienten des Blechs entspricht. Achten Sie dabei auf die Dicke des Materials und die Größe der unteren Nut.

Wesentliche Gründe
Sowohl das Warmwalzen als auch das Kaltwalzen sind Verfahren zur Formung von Stahlplatten oder -profilen und haben großen Einfluss auf die Struktur und die Eigenschaften von Stahl.
Beim Walzen von Stahl handelt es sich hauptsächlich um Warmwalzen. Kaltwalzen wird üblicherweise nur zur Herstellung von Stahlprodukten mit präzisen Abmessungen wie kleinen Abschnitten und dünnen Platten verwendet. Warmgewalzte Stahlplatten sind beim Biegen am gefürchtetsten und am schwierigsten zu biegen. Warmgewalzte Stahlplatten sind außerdem SPHC-Stahlplatten, da sich während des Walzvorgangs auf der Oberfläche eine Schicht aus sehr hartem Ferroferricularoxid bildet. Die Dehnungsrate der inneren mechanischen Eigenschaften des Materials ist nicht sehr gut, und während des Biegevorgangs können Risse auftreten.

Wenn Sie billige Materialien für warmgewalzte Stahlbleche kaufen, ist die Qualität instabil, die inneren mechanischen Eigenschaften sind inkonsistent und die Dicke desselben Blechs ist inkonsistent. Der Biegewinkel ist groß und klein, und derselbe Biegewinkel ist inkonsistent. Nach der entsprechenden Einstellung stimmt der Winkel bei der Herstellung des nächsten Blechteils nicht mit dem vorherigen überein. Es ist voller unsicherer Faktoren und gilt daher als das schwierigste Material zum Biegen von Blechen.